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Jenseits der Oberfläche: Ist jeder tierärztliche Laser bei Hunden wirksam?

Sind alle “Kaltlaser” gleich?

Wenn eine Klinik oder ein Tierhalter den Begriff “Lasertherapie” hört, geht er oft davon aus, dass jedes Gerät, das rotes Licht aussendet, die gleichen Ergebnisse erzielt. Aber wir müssen fragen: Ist die biologische Reaktion unabhängig von dem verwendeten Gerät identisch?

Die klinische Realität ist keine. Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen Geräten für den “Freizeitgebrauch” oder für Verbraucher auf niedrigem Niveau und professionellen Geräten Medizinische Laser der Klasse IV. Ein Laser mit geringer Leistung kann zwar die oberflächliche Wundheilung unterstützen, aber es fehlt ihm der “photonische Druck”, der erforderlich ist, um das tiefe Hüftgelenk eines Hundes oder einen Bandscheibenvorfall zu erreichen. Das Verständnis dieses Unterschieds macht den Unterschied zwischen einer fehlgeschlagenen Behandlung und einer lebensverändernden Heilung aus.


Die Physik des tiefen Eindringens in das Gewebe bei Hunden

Die wichtigste Herausforderung in Lasertherapie für Haustiere ist die “biologische Barriere”. Die Haut, das dichte Fell und die subkutanen Fettschichten eines Hundes wirken wie Filter, die das Licht streuen und absorbieren.

Warum Wellenlänge und Leistungsdichte wichtig sind

Um das Zielgewebe - beispielsweise die Gelenkflüssigkeit in einem Gelenk - zu erreichen, muss der Laser innerhalb der “Optisches Fenster” (ca. 650nm bis 1100nm).

  • 810nm: Optimal für die ATP-Produktion und den Sauerstofftransport.
  • 980nm: Hervorragend geeignet für die Schmerzmodulation durch Interaktion mit den Nerven und verbesserte Durchblutung.
  • 1064nm: Der “Tiefenpenetrator”. Diese Wellenlänge hat die geringste Absorption durch Melanin und Wasser, so dass sie die tiefsten strukturellen Pathologien bei großen Rassen erreichen kann.

Unter Fotonmedix, Wir entwickeln Geräte, die die Multi-Wellenlängen-Technologie nutzen. Und warum? Weil die Behandlung Hundearthritis erfordert, dass sowohl die Entzündung an der Oberfläche als auch der strukturelle Abbau tief im Inneren der Knochen-Knorpel-Grenzfläche angegangen wird.


Lasertherapie bei Arthrose bei Hunden: Eine multimodale Notwendigkeit

Arthritis ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Zyklus von Entzündungen. Ist Lasertherapie eine eigenständige Lösung? Normalerweise nicht. Sie ist jedoch der “Kraftmultiplikator” in einem multimodalen Ansatz.

Der Synergieeffekt

In Kombination mit Gelenkergänzungen (Glucosamin/Chondroitin) und Gewichtsmanagement, Lasertherapie-Hunde werden schneller wieder mobil, weil der Laser die Zellen dazu bringt, Nährstoffe besser zu verwerten. Indem der Laser die Durchlässigkeit der Zellmembran erhöht, sorgt er dafür, dass die vom Körper produzierten entzündungshemmenden Marker den Ort der Verletzung tatsächlich erreichen können.


Klinische Fallstudie: Genesung bei akuter Bandscheibenerkrankung (IVDD)

Thema: “Daisy”, eine 6-jährige Dackelhündin.

Klinische Vorgeschichte: IVDD Grad II (thorakolumbal). Daisy stellte sich mit “Knöcheln” an den Hinterpfoten, extremer Empfindlichkeit der Wirbelsäule und Bewegungsunwilligkeit vor. Die Besitzerin entschied sich für eine konservative Behandlung statt einer Operation.

Protokoll für Krankenhausfälle

  • Gerät: Hochleistungs-Mehrwellenlängensystem der Klasse IV.
  • Erste Phase: Tägliche Behandlungen für 5 Tage.
  • Energiedichte: 12 J/cm² entlang der Wirbelsäulensegmente T11 bis L3.
  • Sekundäres Ziel: Die Ischiasnervenbahn zur Förderung der distalen Nervenregeneration.

Klinische Progression

  1. Tag 1-2: Daisy zeigte eine Verringerung der “zurückhaltenden” Körperhaltung. Die Schmerzwerte (VAS) sanken von 8/10 auf 5/10.
  2. Tag 5: Die Propriozeption begann zurückzukehren. Daisy hörte auf, ihre linke Hinterpfote zu krümmen.
  3. Tag 14 (nach 8 Sitzungen): Daisy erlangte wieder einen funktionellen Gang. Die Reaktion des “spinalen Zitterns” war völlig verschwunden.
  4. Das Ergebnis: Daisy konnte eine invasive Operation vermeiden und wurde auf ein zweiwöchentliches Pflegeprogramm umgestellt.
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Die Sichtweise des Herstellers: Warum Strom keine “Wärme” ist”

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein stärkerer Laser den Hund verbrennen würde. Ist das wahr? Nur wenn das Gerät schlecht konstruiert ist oder der Techniker nicht geschult ist.

Moderne Klasse-IV-Laser verwenden Superimpuls-Technologie. Dadurch kann der Laser eine enorme “Spitzenleistung” abgeben, um tiefes Gewebe zu erreichen, während die “Durchschnittsleistung” niedrig genug bleibt, um thermische Schäden an der Haut zu vermeiden. Diese “thermische Entspannungszeit” sorgt dafür, dass der Hund nur eine wohltuende Wärme spürt, während die Mitochondrien bei hoher Intensität “aufgeladen” werden.


In Technologie investieren: Worauf Kliniken achten sollten

Für Tierarztpraxen, die ein Upgrade ihrer Lasertherapie für Haustiere Angebote sind die folgenden Spezifikationen für das Jahr 2025 nicht verhandelbar:

MerkmalBedeutung für die Pflege von Hunden
Multi-Wellenlängen-AusgangUnterschiedliche Tiefen und Gewebearten (Nerven vs. Muskeln) werden berücksichtigt.
Voreingestellte ProtokolleGewährleistung der Sicherheit bei verschiedenen Rassen (z. B. Greyhounds vs. Huskies).
Ergonomische HandstückeErmöglicht die Modi “Kontakt” und “berührungslos” für unterschiedliche Empfindlichkeiten.
Hohe SpitzenleistungUnverzichtbar für die Behandlung großer Rassen und tief sitzender Wirbelsäulenprobleme.

Ist es sicher für den Langzeitgebrauch?

Das Schöne an der Photobiomodulation ist, dass es keine “kumulative Toxizität” gibt. Im Gegensatz zu NSAIDs, die bei jahrelanger Anwendung Leber und Nieren belasten können, hat die Lasertherapie keine bekannten systemischen Nebenwirkungen. Sie stimuliert die körpereigenen Heilungsmechanismen.

Die einzige “Nebenwirkung” ist oft ein vorübergehender Energieanstieg - manche Besitzer berichten, dass sich ihre älteren Hunde nach einer Sitzung 24 bis 48 Stunden lang wie “Welpen” verhalten. Dies ist nicht nur ein Placebo, sondern das Ergebnis einer plötzlichen Reduzierung des “Schmerz-Krampf-Schmerz”-Zyklus.


Zusammenfassung für Tierarztpraxen

Wenn wir uns die Daten ansehen, lautet die Frage nicht mehr wenn Lasertherapie funktioniert, aber wie können wir sie optimieren. Durch den Einsatz professioneller Geräte von Herstellern wie Fotonmedix, Kliniken können eine arzneimittelfreie, chirurgiefreie Alternative anbieten, die die Ursache der Schmerzen angeht, anstatt nur die Symptome zu maskieren.

Ob es sich um Lasertherapie bei Arthrose bei Hunden oder die Genesung nach einem akuten Trauma: Die Präzision des Lichts ist die neue Grenze der tierärztlichen Rehabilitation.

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