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Bevor wir uns mit der Frage befassen, warum Laser die Tierkliniken verändern, müssen wir die wichtigste Frage beantworten: Ist die Lasertherapie eine garantierte Lösung für jedes Gelenk- oder Hautproblem bei Hunden?
Die kurze Antwort lautet keine. Sie ist kein Zauberstab. Sie ist jedoch eine der wirksamsten nicht-invasiven Methoden in der modernen Veterinärmedizin, wenn sie als Teil eines multimodalen Behandlungsplans eingesetzt wird. Auch wenn manche Marketingmaßnahmen sofortige Ergebnisse für alle Erkrankungen versprechen, hängt die klinische Wirksamkeit von der Wellenlänge, Leistungsdichte (Bestrahlungsstärke), und die spezifische biologische Stufe des Leidens.
Bei chronischen Erkrankungen wie Arthritis bei Hunden, Lasertherapie geht es nicht um die “Heilung” der Degeneration, sondern um die systemische Behandlung von Entzündungen und Schmerzen.
Um zu verstehen, warum Tierärzte zunehmend in Lasergeräte der Klasse IV investieren, müssen wir die zelluläre Ebene betrachten. Dieser Prozess ist wissenschaftlich bekannt als Photobiomodulation (PBM).
Wenn eine bestimmte Wellenlänge des Lichts (in der Regel im Bereich von 800 nm bis 1000 nm) in das Gewebe eindringt, wird es absorbiert von Cytochrom-C-Oxidase, ein Enzym in den Mitochondrien.
Während Lasertherapie für Haustiere häufig mit alternden Hunden in Verbindung gebracht wird, erstreckt sich sein klinischer Nutzen auf ein breites Spektrum tierärztlicher Fachgebiete.
Degenerative Gelenkerkrankungen (DJD) sind die Hauptursache für chronische Schmerzen bei Hunden. Die Lasertherapie reduziert die Produktion von pro-inflammatorischen Zytokinen (wie PGE2 und IL-1β). Für einen Hund, der an Hüftdysplasie leidet, bedeutet dies eine erhebliche Verringerung der “Aufwärmzeit”, die er benötigt, um sich nach dem Schlaf zu bewegen.
Ob es sich um eine TPLO (Tibial Plateau Leveling Osteotomy) oder eine einfache Kastration handelt, der Laser beschleunigt den Wundverschluss. Durch die Stimulierung von Fibroblasten und der Kollagensynthese wird die Zugfestigkeit des heilenden Gewebes verbessert und das Risiko einer Dehiszenz (Wundöffnung) verringert.
Von “Hot Spots” (akute feuchte Dermatitis) über Leckgranulome bis hin zu Ohrinfektionen (Otitis) - die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung spezifischer Laserfrequenzen hilft, Hautprobleme zu lösen, die oft gegen topische Salben resistent sind.
Als Hersteller (Fotonmedix) legen wir Wert auf die Unterscheidung der Laserklassen.
Hinweis des Herstellers: Höhere Leistung bedeutet nicht nur “schneller”. Es bedeutet die Fähigkeit, das “optische Fenster” der Haut und des Fells zu überwinden, um sicherzustellen, dass die Energie tatsächlich den Knochen und die Gelenkkapsel erreicht.
Thema: “Buster”, ein 10-jähriger kastrierter Golden Retriever-Rüde. Gewicht: 34,2 kg. Die Diagnose: Beidseitige Hüftdysplasie Grad III mit sekundärer Osteoarthritis.
Buster stellte sich mit erheblichem Muskelschwund in der Hinterhand, einem “hoppelnden” Gang und der Weigerung, Treppen zu steigen, vor. Er hatte 12 Monate lang NSAIDs (Carprofen) eingenommen, aber seine Besitzer berichteten über ein Nachlassen der Wirksamkeit und Bedenken hinsichtlich einer Erhöhung der Leberenzyme.

Wenn Sie als Veterinärmediziner Folgendes integrieren möchten Lasertherapie-Hunde in Ihre Praxis zu integrieren, sollten Sie die “Drei Säulen des Erfolgs” berücksichtigen:
Das wichtigste Sicherheitsprotokoll bei der Lasertherapie ist der Schutz der Augen. Sowohl der Tierarzt als auch das Tier müssen eine spezielle Brille mit Wellenlängenfilterung tragen (Doggles für Hunde).
Außerdem ist der Test “Ist es heiß?” von entscheidender Bedeutung. Hochleistungslaser der Klasse IV können Wärme erzeugen. Das Ziel der PBM ist die photochemische, nicht die photothermische Behandlung. Die Techniker müssen eine konstante Scanning-Bewegung beibehalten, um thermisches Unbehagen für den Patienten zu vermeiden.
Ist die Lasertherapie ein Ersatz für die Schulmedizin? Nein. Ist sie ein wesentlicher Bestandteil einer modernen, einfühlsamen Tierarztpraxis? Ganz genau. Durch die Verringerung der Abhängigkeit von Arzneimitteln und die Bereitstellung einer nicht-invasiven Option zur Schmerzbehandlung verbessert die Lasertherapie die Lebensqualität unserer vierbeinigen Gefährten. Mit der Weiterentwicklung der Hardware bei Fotonmedix, Mit präziserer Pulssteuerung und höherer Effizienz bewegt sich der “Goldstandard” der Behandlung weiter in Richtung lichtbasierte Heilung.
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