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Das Versprechen einer “sofortigen Mobilität” für einen 12-jährigen Hund mit chronischer Osteoarthritis klingt oft wie eine Marketingübertreibung. Da sich die Veterinärmedizin jedoch in Richtung biologische Regeneration bewegt, müssen wir uns fragen: Heilt die Photobiomodulation (PBM) tatsächlich Gewebe, oder ist sie nur ein vorübergehendes Schmerzmittel? Indem wir die Reaktion der Mitochondrien auf bestimmte Laserwellenlängen untersuchen, können wir den Mythos vom “kalten Laser” überwinden und verstehen, warum Hochleistungssysteme der Klasse IV im Jahr 2025 zum Goldstandard für die Schmerzbehandlung bei Hunden geworden sind.
Um die Wirksamkeit eines Lasertherapiegerät für Hunde, muss man sich zunächst das Enzym Cytochrom C Oxidase (CCO) ansehen.
Wenn ein Hund an einer chronischen Entzündung leidet, bindet sich Stickstoffmonoxid (NO) an CCO, wodurch die Mitochondrien effektiv “erstickt” werden und die ATP-Produktion zum Erliegen kommt. Dies führt zu zellulärer Müdigkeit und chronischen Schmerzen. Lasertherapie für Hunde wirkt, indem es mit Hilfe von Nahinfrarot-Photonen Stickoxid aus dem CCO verdrängt.
Das Ergebnis: * ATP Surge: Die Zellenergie steigt, was eine schnelle Funktion der Ionenpumpe und die Reparatur von Gewebe ermöglicht.
Eine häufig gestellte Frage in der Branche ist: Wenn ein 500mW-Laser und ein 15W-Laser die gleiche Wellenlänge verwenden, sind sie dann nicht gleich effektiv? Nach dem Grundsatz “Frag, ob es so ist”: Es ist NICHT so. Die “Eindringtiefe” wird durch die Leistungsdichte (Bestrahlungsstärke) bestimmt. Um das Hüftgelenk eines großen Hundes (z. B. eines Deutschen Schäferhundes) zu erreichen, müssen die Photonen die Haut, das dichte Fell und mehrere Zentimeter Muskeln durchdringen. Eine geringe Leistung Lasertherapiegerät für Hunde wird die Energie durch das Melanin und Hämoglobin in den oberflächlichen Schichten absorbiert und erreicht nie die Zielgelenkkapsel.
Ein leistungsstarkes Klasse-IV-System (wie die von FotonMedix) liefert den “photonischen Druck”, der erforderlich ist, um eine therapeutische Dosis (in der Regel 8-10 Joule/cm²) innerhalb eines Behandlungsfensters von 5 bis 10 Minuten in die Tiefe des Gewebes zu bringen.
Patientenprofil: * Name: “Buster”
Klinische Bewertung: Die körperliche Untersuchung ergab eine erhebliche Muskelatrophie der linken Gesäß- und Quadrizepsgruppe. Röntgenaufnahmen bestätigten eine schwere Osteoarthritis (OA) des Hüftgelenks mit erheblicher Osteophytenbildung und verengtem Gelenkspalt. Buster wurde zuvor mit 75 mg Carprofen BID behandelt, aber erhöhte Leberenzymwerte (ALT/ALP) machten eine Reduzierung der Medikamentenmenge erforderlich.

Behandlungsprotokoll (FotonMedix 15W Klasse IV System):
Klinischer Fortschritt:
Anmerkung des Klinikers: Der Erfolg war in diesem Fall nicht nur der Laser selbst, sondern auch die Lieferung von ausreichend Energie zu einem tief sitzenden Gelenk bei einer großen, dickfelligen Rasse.
Beim Betrieb einer Lasertherapiegerät für Hunde, Die Sicherheitsprotokolle werden durch die “maximal zulässige Exposition” (MPE) bestimmt.
Über den klinischen Nutzen hinaus, Lasertherapie für Hunde ist ein Eckpfeiler des “passiven Einkommens” für moderne Kliniken.
Auf dem Weg ins Jahr 2026 wird die Diskussion über kynologisch Lasertherapiegeräte geht weg von der Frage “Funktioniert es?” hin zur Frage “Wie können wir die Dosis optimieren?
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